Computersimulation in Echtzeit

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Loksimulation

Hardwaregrundlage des Simulationstrainers ist ein mobiles, generisches, Bedienpult.
Das Ausbildungssystem ist damit nicht nur für den stationären, sondern insbesondere auch für den mobilen Einsatz geeignet.

Optional sind erhältlich:

  • Originalgetreuer Nachbau von Führerständen
  • Originalgetreue Modellierung von Strecken

  • Funktionalität

    Das haptische Empfinden beim Betätigen der Schalter und Tasten ist so realitätsnah wie möglich. Für eine akustische Rückkopplung auf die jeweiligen Handlungen ist ebenso gesorgt. Der Auszubildende übt nicht nur den Umgang mit unterschiedlichen Situationen auf der Strecke, sondern auch das Hochrüsten der Lok, Führerstandswechsel und die Eingabe der Zugdaten. Eine zweigleisige fiktive Strecke sowie eine eingleisige Nebenstrecke sind Grundlage der umfangreichen Szenarien. Diese erlauben das Fahren unter PZB bzw. LZB. Der Auszubildende lernt dabei u.a.

  • Die PZB/LZB-Bedienung
  • Auf Hindernisse im Gleis zu reagieren
  • Fahrten mit Ersatzsignal bzw. Vorsichtssignal
  • Befahren des Gegengleises
  • Energiesparendes Fahren
  • Arbeiten mit dem Zugfunk
  • Befahren von Bahnübergängen
  • Befahren von Schutzstrecken
  • Eine Sperrfahrt durchzuführen
  • Verhalten bei Signalstörungen
  • Verhalten bei Fahrzeugstörungen
  • Die verwendete Physik-Engine stellt das Beschleunigungs- und Bremsverhalten des Zuges unter Berücksichtigung der eingegebenen Zugdaten realitätsgetreu dar.

    Protokollierung

    Die Protokolle der Fahrten enthalten alle richtigen und fehlerhaften Handlungen des Lernenden, insbesondere

    • Die aktuell gefahrene sowie die jeweils aktuelle maximal zulässige Geschwindigkeit
    • Die Zugbeeinflussungen samt Bedienung der PZB und LZB durch den Lernenden
    • Die Bedienung der Fahr- und Bremsschalter, des Richtungsschalters, die Betätigung des Signalhorns, Sanden etc.
    • Die kumulierte verbrauchte sowie zurückgespeiste elektrische Energie

    Bedienbarkeit

    Zur Benutzung des Simulationstrainers sind keine besonderen Computerkenntnisse erforderlich. Die Verwendung von Tablet PCs ermöglicht eine intuitive Bedienung, die so einfach ist wie die eines Smartphones.
    Weder der Lernende noch der Ausbilder brauchen sich mit dem Simulator und seiner Funktionsweise beschäftigen. Sie können sich vielmehr voll und ganz auf das Training konzentrieren.
    Ergonomische Gesichtspunkte sind berücksichtigt. Der Simulator ist auf einfache Weise zerleg- und aufbaubar und kann problemlos in zwei Koffern transportiert werden.

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