Computersimulation in Echtzeit

Startseite

Unternehmen

Download

Kontakt

Visualisierung von Bauvorhaben

Loksimulation

Avionik

Stadt- und Landschaftsmodelle

Nordtangente Bad Aibling
Stadtmodell Karlsruhe
Stadtmodell Reutlingen
Das Prinzip

Nordtangente Bad Aibling

Für eine Nordtangente werden mehrere Planungsvarianten diskutiert. Die so genannte 'Variante Süd' ist diejenige, welche näher zu betrachten war. Um die Auswirkungen auf das Landschaftsbild zu untersuchen, hatte die Stadt Bad Aibling die Darstellung dieser Variante in der Computersimulation in Auftrag gegeben.

Die Variante Süd der geplanten Nordtangente beginnt an der Ellmosener Straße [1], verläuft dann zwischen dem Filzenweg und der Mühlmoosstraße [2]. Danach verläuft sie parallel zum Josef-Hochwind-Weg [3]. Sie quert die Glonn [4] und mündet zusammen mit der Ebersberger Straße und der Thürhamer Straße in einen geplanten Kreisel [5]. Nach dem Kreisel verläuft sie zwischen dem Westerfeldweg und "Am Weiher" [6] hindurch, um schließlich nördlich des Texaskreisels in die Texasstraße [7] einzumünden.

Variante Süd der geplanten Nordtangente in der Übersicht

Die Trasse der Variante Süd ist in ein hügeliges Gelände eingebettet. Deshalb war es besonders schwierig, auf der Grundlage von Karten und Bauplänen eine Vorstellung darüber zu entwickeln, wie sich die Umgehungsstraße in die Landschaft einfügen würde.

Außerdem verläuft die Trasse zum Teil nahe an verschiedenen Wohngebieten vorbei und durchquert ein Naherholungs- und Naturschutzgebiet, das gerade für die aufstrebende Kurstadt Bad Aibling von Bedeutung ist.

Blick nach Westen auf die Glonnbrücke [4]

In Bürgerversammlungen und Aus-
schußsitzungen konnte die Straße mit Hilfe der interaktiven Begehung insbesondere von den sensitiven Positionen aus betrachtet werden.

Dabei wurde die Frage erörtert, in welchem Umfang der Blick aus nahe gelegenen Wohnungen auf den Wanderwegen durch die geplante Straße beeinträchtigt wird.

Um ein realistisches Bild zu vermitteln, wurde die Straße jeweils mit Verkehr - in Form eines leuchtend roten LKWs - präsentiert.


Blick nach Norden auf die Glonnbrücke [4]. Im Vordergrund ein Biotop, das beim Bau der Straße erhalten bliebe.


Blick von den Anwesen "Am Weiher" in Richtung Westerfeldweg [6].
Dazwischen liegt die geplante Straße, was durch den roten LKW offensicht-
lich wird.


Blick vom Filzenweg auf die geplante Fußgängerbrücke bei [2]. Das Bild zeigt auch die massiven Lärmschutzwälle an dieser Position.

Zum Seitenanfang

Stadtmodell Karlsruhe

Im Rahmen einer Machbarkeitsanalyse wurde von ganz Karlsruhe ein Stadtmodell hergestellt. Die Kubaturen sämtlicher Gebäude wurden auf der Grundlage der Gebäudegrundrisse und typischer Stockwerkshöhen dargestellt - von einzelnen Stadtteilen auf der Grundlage von Laserscan-Daten.
Vom Marktplatz wurde ein photorealistisches detailliertes 3D-Modell angefertigt. Die Dachformen wurden durch photogrammetrische Auswertung der Orthophotos ermittelt. Die Bilder zeigen Auszüge einer interaktiven Visualisierung.

Stadtkirche

Schloss mit den Kubaturen im Hintergrund

Pyramide

Rathaus

Stadtkirche

Polizeigebäude

Zum Seitenanfang

Stadtmodell Reutlingen

Zu Planungszwecken wurde vom Stadtkern ein photorealistisches 3D-Modell erstellt; die Dachformen wurden photogrammetrisch aus den Orthophotos ermittelt. Neben der Darstellung von Bauvorhaben im Zusammenhang mit der Neuordnung rückwärtiger Flächen ging es um die Präsentation geplanter Geschäftsgebäude. Diese konnten in der Computersimulation interaktiv mit verschiedenen Stockwerkszahlen präsentiert werden.

Neues Wohn- und Geschäftsgebäude



Zum Seitenanfang

Das Prinzip

Auf der Grundlage eines digitalen Geländemodells und Luftbildern (Orthophotos) wird ein computergestütztes 3D-Modell des betreffenden Gebiets hergestellt. Je nach Anforderung werden dabei Vektordaten zum Bestand an Strassen, Flussläufen, Stützmauern etc. mit verwendet. Die Geometrien aus der Planung sind ohnehin integraler Bestandteil des Modells.

Von Planungsdaten...

...zum Dreiecksmaschenmodell...

...texturiert mit Orthophotos

Die Modellierung von Gebäuden erfolgt auf der Grundlage von Gebäudegrundrissen, Luftbildern und terrestrischen Bildern. Bei einer geringen Zahl von Gebäuden nehmen wir eine manuelle Modellierung vor, bei einer größeren Zahl verwenden wir semiautomatische Verfahren, die im Lauf der Zeit in unserem Haus entstanden sind. Gegebenenfalls erfolgt die Auswertung der Dächer aus Orthophotos mit Hilfe der Photogrammetrie. Dächer sind mit den Inhalten der Luftbilder texturiert; die Fassadenbilder stammen aus terrestrischen Photos.

Zum Seitenanfang