Triebfahrzeugsimulator

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Kompaktes Design

Von Beginn an für die Ausbildung konzipiert, ist der MST-Triebfahrzeugsimulator ein mobiles System, das bequem in zwei Transportkoffern transportiert werden kann. Er besteht aus

  • Bedienpult
  • Tablet PCs für Anzeigen und Bordgeräte
  • Zugfunk-Hörer
  • Sifa-Fußschalter

  • Das generische Bedienpult enthält alle Elemente, die zum sicheren Fahren erforderlich sind. Das haptische Empfinden beim Betätigen der Schalter ist so realitätsnah wie möglich; für die Taster werden Originalelemente verwendet, wie sie auch im Fahrbetrieb eingesetzt werden.

    Auch die Audio-Einheit und der Simulationsrechner sind hier untergebracht.

    Der Triebfahrzeugsimulator ist einfach zerlegbar und nach höchstens 10 Minuten wieder einsatzbereit.

    Funktionalität

    Der Auszubildende übt nicht nur den Umgang mit unterschiedlichen Situationen auf der Strecke, sondern auch das Hochrüsten der Lok, Führerstandswechsel und die Eingabe der Zugdaten. Eine zweigleisige fiktive Strecke sowie eine eingleisige Nebenstrecke sind Grundlage der umfangreichen Szenarien. Diese erlauben das Fahren unter PZB bzw. LZB. Der Auszubildende lernt dabei u.a.

  • Die PZB/LZB-Bedienung
  • Auf Hindernisse im Gleis zu reagieren
  • Fahrten mit Ersatzsignal bzw. Vorsichtssignal
  • Befahren des Gegengleises
  • Energiesparendes Fahren
  • Arbeiten mit dem Zugfunk
  • Befahren von Bahnübergängen
  • Befahren von Schutzstrecken
  • Eine Sperrfahrt durchzuführen
  • Verhalten bei Signalstörungen
  • Verhalten bei Fahrzeugstörungen
  • Die verwendete Physik-Engine stellt das Traktions- und Bremsverhalten des Zuges unter Berücksichtigung der eingegebenen Zugdaten realitätsgetreu dar.

    Signalsysteme

    Erhältlich sind das Signalsystem der ÖBB und der DB (HV, HL, KS)

    Protokollierung

    Die Protokolle der Fahrten enthalten alle richtigen und fehlerhaften Handlungen des Lernenden, insbesondere

    • Die aktuell gefahrene sowie die jeweils aktuelle maximal zulässige Geschwindigkeit
    • Die Zugbeeinflussungen samt Bedienung der PZB und LZB durch den Lernenden
    • Die Bedienung der Fahr- und Bremsschalter, des Richtungsschalters, die Betätigung des Signalhorns, Sanden etc.
    • Die kumulierte verbrauchte sowie zurückgespeiste elektrische Energie

    Bedienbarkeit

    Zur Benutzung des Simulationstrainers sind keine besonderen Computerkenntnisse erforderlich. Die Verwendung von Tablet PCs ermöglicht eine intuitive Bedienung, die so einfach ist wie die eines Smartphones.
    Weder der Lernende noch der Ausbilder brauchen sich mit dem Simulator und seiner Funktionsweise beschäftigen. Sie können sich vielmehr voll und ganz auf das Training konzentrieren.
    Ergonomische Gesichtspunkte sind berücksichtigt. Der Simulator ist auf einfache Weise zerleg- und aufbaubar und kann problemlos in zwei Koffern transportiert werden.

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